Unverzichtbar, hypermodern,
einfach saugutt!
Preis: wie gehabt, sau teuer
 Abo 15 $ (wer den Quatsch auch noch abonniert, der muss bluten)

Weihnachtsausgabe 12/2004

Hilfsaktion: Wieder mal findet unsere beliebte Verkaufsaktion statt. Wer was zu verkaufen hat, der sollte sich umgehen bei uns melden. Wieder mal wollen wir mit unserer Aktion "M-Bay" dem bekannten Inet-Auktionshaus Konkurrenz machen. Dieses Jahr steht unsere Auktion unter dem Motto "Ist doch nur Müll, wer kann's gebrauchten?" (darum "M-Bay"). Wir unterstützen dies Mal damit  uns selber (wie immer).

Kurzberichte
Trinidad: Wo liegt denn dat? Bitte um Mitteilung, hab den Atlas verlegt.
Hinterweidental: Wie aus wieder mal schlecht unterrichteten Kreisen bekannt geworden ist, kann man hier so machen Korb bekommen. Dies ist dann lange nicht so peinlich, als wenn man im Zustand der Volltrunkenheit vor Jupps Trinkhalle eine Frau anmacht und hier dann einen bekommt. Noch dazu sollen die Körbe aus Hinterweidental dann doch sehr hübsch sein. Und man muss sie sich nicht schön trinken. 
London: Queen Lisbet ist "not amused"! Ist doch bekannt geworden, dass ihr Lieblingshund fremd geht. Wie man aus Hofkreisen  hörte, treibt sich die dumme Töle mit einem Straßenköter herum. Völlig indiskutabel, meinte die Sprecherin der Queen. Dies müsste sofort unterbunden werden. Der arme Hund wurde sofort unter Arrest gestellt. Man sucht nun für den rüden Rüden eine adlige Hundedame. Man darf gespannt sein. Als ob ein Pferd in der Familie namens Camilla nicht reichen würde.
Bonn: Diese dummen Beamten (wir berichteten) sind immer noch am Arsch der Welt, nur gemerkt haben sie es immer noch nicht, trotz des Kurses: Was wir sind, was wir wurden und wo wir nun sind (VHS Bonn). 
Chicago: Bei einer wilden Schießerei in einer Garage im Süden der Stadt am Michigan-See wurden mehrere Personen erschossen. Wie erst jetzt bekannt wurde fand diese Schießerei schon 1933 statt. Welche Knallschote hat sie jetzt erst hier reingesetzt?
Herne: Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreise zu hören ist, hat Jupp das Fritten-Fett gewechselt. Seit dem sollte man seine Fritten nicht mehr als Kohlestäbchen verunglimpfen. Jupp nimmt so was sehr übel. Hausverbot könnte drohen.

Vereinsnachrichten 
Nach der misslungenen Herbstaktion versuchen wir Ersatz zu besorgen. Dazu tagt am Donnerstag (egal welchen, Hauptsache es kommt wer) der Vorstand bei Jupp an der Bude. Wer kommt bitte Geld mitbringen, da liegt noch der Deckel vom letzten mal und Jupp ist etwas sauer. Wäre klasse, wenn unser Kassenwart endlich mal wieder auftauchen würde. Diese blöde Postkarte aus Trinidad hätte er sich sparen können. Wir würden lieber wissen wo die 500.000 sind?  

Impressum
Wie? Deutsches Pressegesetz? Ich sage nicht, dass ich den Bockmist geschrieben hab.   Sollen sie doch jemand anderes fragen! 11880, sollen sie da anrufen, da wird ihnen gehelft.

Aus Show und TV
Lasst mich hier drin, ich bin ein Idiot! So oder so ähnlich könnte in Kürze eine neue Show im deutschen Fernsehen heißen. M. die Mohle und D. die Bohle planen eine gemeinsame Sendung, die täglich aus dem deutschen Bundestag ausgestrahlt werden soll. Dabei sollen ein ausgewählter Kreis von Wählern wöchentlich darüber Abstimmen, welche von den Politikern weiterhin die Geschicke unseres Landes bestimmen sollen. Unklar ist noch, inwieweit das Grundgesetz dafür geändert werden muss. Politiker aller Parteien waren sich einig: Ich bin doch kein Idiot! war der einhellige Tenor. Also werden noch Idioten gesucht, die mitmachen bei diesem Affenzirkus, genannt Politik. Die beiden Spielführer Gerdi Schröder und Angie Merkel freuen sich schon deutlich auf die neuen Gesichter    


Wirtschaft

Diese Woche musste der Dow Jones heftige einbußen hinnehmen. Anders erging es Matthew Jones aus Middeltown in England. Erst verließ ihn seine quengelnde Frau, dann gewann er ein Million Pfund (500.000 in Kilo), dann kam seine Frau zurück und quengelt jetzt nicht mehr. was will man mehr vom Leben? Vielleicht ein kühles Bier? Dass kann er sich ja jetzt leisten, würde er nicht in England wohnen. Brrr!  

Sport
Michael Schuhmacher weiterhin die Nummer eins in der Fromel 1? Ja, der Kermptener ist nicht zu schlagen. Warum auch. Wer hätte schon Lust, sich an diesem Kinn die Hand zu verletzen. Wie jetzt bekannt geworden ist, plant die Stadt Kermpten seinem berühmten Sohn eine Denkmal zu setzen. Geplant ist eine Bronzefigur auf dem Marktplatz. Im Kinn soll die Stadtverwaltung untergebracht werden.

Dieser Platz bleibt aus Protest leer! 

Leer!

Eine Aktion des NV! (wogegen oder wofür protestieren wir eigentlich?, weiss das wer...)

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