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Texte
Mein Leben |
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Vorwort
Nun
habe ich mich hingesetzt und angefangen, mein Leben in Worte
zu fassen. In diesen Text fließen alle Erkenntnisse ein,
die ich in der Zeit von 2003 bis heute (2005) gesammelt
habe. Stück für Stück werde ich ungeschönt mein Leben
erzählen. Lange habe ich gekämpft mit mir, ob ich es in
dieser Ausführlichkeit erzählen soll. Sicher wird sich der
eine oder der andere Täter auch hier her verirren und sich
eventuell an meiner Geschichte ergötzen. Doch sollte ihnen
klar sein, dass mein Mut, dies alles so zu erzählen wie es
war dazu beiträgt sie dorthin zu befördern, wo sie hingehören.
In den Knast. Denn sie haben uns Opfer bewusst und mit
vollem Wissen zerstört. Nie haben sie auch nur am Rande an
uns dabei gedacht, wenn sie ihre perversen Gelüste
befriedigten an uns und an unseren Körpern.
Jeder Täter,
der erwischt wird und rechtskräftig verurteilt wird ist ein
Erfolg für unsere Sache. Noch sind die Strafen leider viel
zu gering. Aber auch da wird sich durch den Mut der Opfer
einiges ändern. Der Bevölkerung wird es immer bewusster
werden, was sie uns antaten. Und mit jedem/jeder mehr auf
unserer Seite steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die
Gesetzte sich ändern mehr und mehr. Für mich gehört jeder
der bewusst ein Kind missbraucht für alle Zeit weg
gesperrt. Sein gesamtes Vermögen sollte eingezogen werden
und den Opfern zur Verfügung gestellt werden. Denn oft
genug leben wir nach dem, was wir erleben mussten, auf Grund
unserer Probleme am Rande der Gesellschaft. Hier wäre
dringend Abhilfe von Nöten. Und dies könnte mit dem Geld
der Täter bezahlt werden.
Noch einmal eine Warnung:
Ich rede
Klartext, benutze keine Spoiler und erzähle so, wie es
war.
Der Text triggert sehr!
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Was
ist, was war, warum und überhaupt wohin mit alle dem?
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Die Geschichte
eines Jungen der auszog die Welt zu erobern und sich in sich selber
wiederfand nach Jahren |
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Lange
war der Schlaf, lange der Traum, in dem ich lebte. All die Jahre war
da ein wunderbares Nichts in meinem Kopf. Ich lebte in dem Gemenge
von Menschen, in dem jeder Mensch lebt und sich wohlfühlt.
Aussuchen kann man das nur bedingt. Man arrangiert sich mit dem, was
ist und lebt sein Leben. Nur wie? Ich lebte vor mich hin, nahm, wie
es war und wie es kommen musste all die Jahre. Ich feierte, trank, aß,
liebte und fand alles in Ordnung was da war. So verging Tag um Tag
ohne dass ich merkte, das da etwas war, das ich nicht kannte: Mich
selber. Wer war das, der da lebte. Ich weiß, das ich ab und zu vor
dem Spiegel stand und mich fragte, wer mich da anblickte. Ich
erhielt lange keine Antwort. Zu sehr im Dunkel lag all das, was mich
bestimmte. Ich ahnte nie, was da war, spürte nur selten, das was
nicht stimmen konnte. Es tat weh. Nur warum? |
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Kapitel I
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Gedanken,
Gefühle und vorbereitendes Chaos |
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Kapitel II
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Kur
mit Folgen, zwei Ponys und ein verstörter Junge |
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Kapitel III
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Ein
Verdacht wird zur Gewissheit |
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Kapitel IV
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Gefühle,
Gewalt und die Ruhe vor dem Sturm |
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Kapitel V
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Grausamkeiten,
eine endgültige verlorene Kindheit und die Flucht nach vorne |
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Kapitel VI
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Folgen,
Klinik, letzte Erinnerungen und eine liebe Frau
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Kapitel VII
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Das
Ende der Klinikzeit, Depressionen, letzte Erkenntnisse und ein
Neuanfang |
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Kapitel VIII
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Schlussbemerkungen |
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... und das Leben geht weiter
.... |
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(C)
jetzt.trotz-allem.org 2005 |
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