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Hoffnungen

   

 

Wie kann ich das je euch danken?


Es regnet in meinem Herzen,
ein Sturm tobt in meinem Kopf,
eine Flut kündigt sich an,
die alles zu zerstören droht.

Wie schön ist doch ein stürmischer Herbsttag,
an dem Wolken am Himmel dahineilen,
als wären sie eiligst unterwegs zum fernen Horizont,
um für immer zu entschwinden.

Doch nahen Unwetter,
es türmen sich die Wolken zu Gebirgen auf
und drohen mir mit ihrer Macht.
Ich möchte mich im hintersten Winkel verkriechen.

Die Unwetter sind jetzt über mir,
der Regen fällt wie Felsen auf mich herab,
der Sturm zerreißt mich am Ende fast,
erlaubt mir keine Ruhe mehr.

Die beginnende Nacht kommt über mich,
ich suche nach einem Halt in dieser Zeit,
die nur Verderben zu bringen scheint,
die nur Zerstören kennt.

Fast kann ich sie nicht erkennen,
die Rettungsanker in der Nacht,
die Türen, die sich für mich öffnen,
der warme Schein der mit entgegen kommt.

Liebe Menschen, viele an der Zahl,
öffnen mir ihre Türen zu ihren Herzen,
die selber oft vor Kummer schwer.
Wie kann ich das je euch danken?

25.9.2003
Sascha Michael

Für all euch lieben Mensch da draußen und in meiner Nähe, egal wie ihr heißen mögt. Für euch lohnt es sich zu kämpfen, für euch lohnt es sich zu leben. Für dich Barbara, für dich Chris, für dich Kess, für dich Claudia, für dich Phoenix, für euch Maramai und Yucco, für dich Ralf, für euch Petra, Steve und Raphael, für euch Anne und Winy, für euch Addi und Tina, für dich Klaus, für euch Hans und Shalom, für euch Wolff und Andrea, für dich Heidi, für euch Günther und Manuela, für euch Dietrich und Karin, für dich, den ich jetzt vergessen haben sollte oder noch nicht kenne, es geschah nicht mit Absicht, ihr seid in meinen Gedanken.
 

7.8.2003 - Michael Sascha
 

 
 

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