Texte
Zeitlinie

 

Der neue Morgen


Sommerwind und Herbstesregen,
es geht immer dem Horizont entgegen,
mal mit etwas Wehmut in der Seele,
andermal mit einem Lächeln,
egal woher die Winde wehen mögen.

Ach, all ihr Sorgen und Nöte,
wie gern würd ich euch mal vergessen,
andere an die Hand nehmen
und mit ihnen wie im Kindesalter unbeschwert
dem Neuen entgegen streben.

Warum sollte dies aber nicht mehr gehen?
Ist so wenig übrig geblieben
von dem was uns als Kind ausgemacht?
Tief in uns ist es verborgen
und wartet nur auf den neuen Morgen.

Drum nehm ich euch jetzt gern an die Hand,
geh mit euch gemeinsam ein Stück meines Lebens,
geb ab in kindlicher Manier von dem was blieb,
was ich mir bewahren konnte
und wandere mit euch hinaus in den neuen schönen Morgen.

18.11.2003
Für alle lieben Mensch in all den vielen Foren

Michael Sascha
 

(C) jetzt.trotz-allem.org 2004